Samtgemeindebürgermeister

 Klaus Kubitschke (pareiloser Kandidat)
Klaus Kubitschke Alter 58
Wohnort Lutter am Barenberge
Familienstand Verheiratet
Kinder 2
beruflicher Werdegang

01.07.1974 Ausbildung für den gehobenen Dienst bei der Samtgemeinde Lutter

01.07.1992 Wechsel zur Samtgemeinde Baddeckenstedt als Kämmerer und Vertreter des Samtgemeindebürgermeisters

2001/2006 Allgemeiner Verwaltungsvertreter der Bürgermeister von Sehlde und Heere

2012 Sprecher der Kämmerer im Landkreis Wolfenbüttel

Hobbys
 
Walken, Fahrrad- und Motorradfahren, Spaziergänge, Tennis, Fußball
Vereine
 
Sport- und Schützenverein Lutter, Feuerwehr Lutter, DRK Lutter, Kinderschutzbund Bockenem, seit 2015 Vorsitzender der Tennisabteilung des TSV Lutter
 
 

Welches sind die anstehenden Aufgaben und Ziele für die Zukunft?

Durch die vielfältigen Aufgaben einer Samtgemeinde und ihrer Mitgliedsgemeinden ergeben sich
zwangsläufig auch sehr viele Handlungsfelder wie z.B.

  • Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten bzw. zu unterstützen müssen auch weiterhin bedarfsorientierte Angebote der Krippen-, Kindergärten und Horte vorgehalten werden.
  • Die Anforderungen der Inklusion müssen in den Schulen im Samtgemeindegebiet umgesetzt werden. Für das Ziel alle Schulstandorte incl. der Schule im Innerstetal zu erhalten, sollten alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden.
  • Die berechtigten Bedarfe der Freiwilligen Feuerwehren müssen im Rahmen der finanziellen Leistungsfähigkeit erfüllt werden. Vorrangig ist dabei der Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Heere.
  • Verbesserung des Hochwasserschutzes insbesondere für die Innerste
  • Erdverkabelung der 380 kv-Leitung Wahle-Mecklar. Dabei darf es keine Verlierer geben.
  • Für die bauliche Entwicklung der Orte sollte zunächst ein Leerstands- und Baulückenkataster erstellt werden, um die Potenziale der Orte besser nutzen zu können.
  • Die Zusammenarbeit der Samtgemeinde und der Mitgliedsgemeinden sollte intensiviert werden, um z. B. Gewerbeflächen oder auch nachfrageorientiert Wohngebiete auszuweisen und zu vermarkten.
  • Der Arbeitskreis „Demografie“ sollte reaktiviert werden, weil es hierzu verstärkt Handlungsbedarf gibt. Als Beispiel seien etwa die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung oder die Mobilität im Alter zu nennen.
  • Installation eines öffentlichen WLAN-NETZES und Errichtung von Ladestationen zur Unterstützung der E-Mobilität 
  • Die Integration von Schutzsuchenden bleibt eine Daueraufgabe in der Samtgemeinde. Hierfür ist es zwingend erforderlich die Ehrenamtlichen professionell zu unterstützen. Die Unterbringung sollte dezentral und so erfolgen, dass niemand überfordert wird. Die Angebote des Landkreises müssen auch für unsere Schutzsuchenden verfügbar und vor allem erreichbar sein.
  • Eine Fusion mit anderen Kommunen ist aktuell nicht erforderlich. Sowohl die Samtgemeinde als auch die Mitgliedsgemeinden sind finanziell gut aufgestellt und voll handlungsfähig.
  • Die interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) sollte, soweit es sinnvoll ist, ausgebaut werden. Zur Zeit arbeiten wir schon sehr vertrauensvoll in verschiedenen Bereichen mit dem Wasserverband Peine, der Stadt Salzgitter und der Samtgemeinde Lutter zusammen.

Die vorstehenden Ausführungen sind natürlich nicht abschließend und sollen lediglich einen Überblick über einige Handlungsfelder der Samtgemeinde und der Mitgliedsgemeinden geben, wobei die Mitgliedsgemeinden natürlich eigenständig über ihre Angelegenheiten entscheiden.

 

Bilder aus unserer Samtgemeinde

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