Katrin Brandes bleibt stellvertretende Samtgemeindebürgermeisterin

Veröffentlicht am 10.11.2016 in Kommunalpolitik
Katrin Brandes

Einstimmig für Kontinuität: Katrin Brandes bleibt stellvertrende Samtgemeindebürgermeisterin
Die erste Sitzung des Samtgemeinderates am 08.11.2016 stand ganz im Zeichen personeller Entscheidungen und hier konnte die SPD als stärkste Kraft einige Erfolge verbuchen. So wurde Katrin Brandes nicht nur erneut zur Ratsvorsitzenden, sondern auch wieder zur stellvertenden Samtgemeindebürgermeisterin gewählt.

Das Besondere: Parteiübergreifend wurde sie einstimmig in diesen Positionen bestätigt! Mit Friedhelm Vree stellt die SPD auch den zweiten Vertreter für den Ratsvorsitz. Dem Samtgemeindeausschuss - dem wichtigsten politischen Gremium nach dem Rat - gehören seitens der SPD neben Katrin Brandes Stephan Grenz als Fraktionsvorsitzender, Friedhelm Vree und Dietmar Barsch an. Mit Reinhard Päsler im Bau-, Umwelt- und Feuerschutzausschuss, Friedhelm Vree im Schul- und Kulturausschuss sowie Detlef Biehl im Konsultationsausschuss stellt die SPD 3 von 5 Ausschussvorsitzenden.
Neben den Personalien entschied der Samtgemeinderat außerdem, dass die Freiwillige Feuerwehr Heere zusätzliche logistische Aufgaben erhalten und ein neues Feuerwehrhaus errichtet werden soll. Diese erste Sachentscheidung des neuen Rates hat die SPD noch maßgeblich in der alten Wahlperiode auf den Weg gebracht. Dazu der Fraktionsvorsitzende Stephan Grenz: "Die Feuerwehr Heere hat sich lange gedulden müssen, aber auch wir in Kommunalpolitik haben hier keine leichtfertige Entscheidung getroffen. Uns war eine Lösung wichtig, die die Samtgemeinde nicht überfordert. Umso mehr lag es uns als SPD am Herzen, nun aber auch eine Grundsatzentscheidung zu treffen, damit die Planungen beginnen können." Als nächstes wird ein Büro damit beauftragt die Details für den Bau auszuarbeiten und die notwendigen Kosten zu ermitteln.

 

 

Bilder aus unserer Samtgemeinde

SPD News

21.08.2019 16:14 Soli: Koalition hält Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und Bürgern
Von 2021 fällt der Solidaritätszuschlag für mehr als 90 Prozent aller Steuerzahler weg. Achim Post erläutert, warum die SPD-Fraktion aber will, dass die absoluten Top-Verdiener weiter ihren Beitrag leisten sollen. „Mit dem heute im Kabinett auf den Weg gebrachten Gesetz zur weitgehenden Abschaffung des Soli hält die Koalition Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und

21.08.2019 16:13 Steigende Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes
Heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen: Seit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes haben sich die jährlichen Antragszahlen verdoppelt. Insgesamt wurden etwa 140.700 Anträge in den Jahren 2012 bis 2018 gestellt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung, es müssen aber noch weitere Maßnahmen ergriffen werden. „Die steigenden Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes und das große

21.08.2019 16:12 Brexit: Johnson will offenbar nicht aus der Rolle des Populisten heraus
SPD-Fraktionsvizechef Post stellt klar: Das, was der britische Premier als Verhandlungsangebot bisher an die EU übermittelt hat, sind Wünsch-Dir-Was-Ideen, die nichts mit der realen Verhandlungskonstellation zu tun haben.  „Bei Boris Johnson hat man leider den Eindruck, dass er nicht aus der Rolle des Populisten heraus will – oder es gar nicht kann. Das, was er als

18.08.2019 17:31 Abbau des Soli darf kein Entlastungsprogramm für Millionäre sein
SPD-Fraktionsvize Post stellt klar, unter welchen Bedingungen die SPD-Fraktion zu einer kompletten Abschaffung des Solidaritätszuschlags bereit wäre: höhere Einkommen- und Reichensteuer für Topverdiener.  „Wir sollten in der Koalition jetzt das machen, was wir gemeinsam vereinbart haben und den Soli für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abschaffen. Das ist kein Pappenstiel, den wir da planen,

13.08.2019 09:33 Wir gegen rechts – Demokratische Ordnung stärken und verteidigen
Im Kampf für Demokratie und Freiheit will die SPD härter gegen Rechtsextremismus vorgehen – und für mehr Schutz vor rechter Gewalt sorgen. Die Demokratie müsse sich „viel konsequenter“ wehrhaft zeigen, heißt es im Beschluss des SPD-Präsidiums. In sieben Punkten soll die demokratische Ordnung gestärkt werden. Es geht um die Zerschlagung rechter Netzwerke, das Waffenrecht und

Ein Service von info.websozis.de