Klima & Energie

Klima und Energie

Klima & Energie im Wandel

 

Auch wir wollen der "großen" Politik im "Kleinen" folgen und unseren Beitrag zur Energiewende beitragen. Schon heute gehören Windkraftanlagen zum Landschaftsbild unserer Samtgemeinde.

Damit wir in Zukunft auch nach wie vor von der schönen Landschaft und der Natur etwas haben, sind zukünftig die Interesse aller Bürgerinnen und Bürger bei der Planung von energetischen Konzepten und Maßnahmen stärker zu berücksichtigen. Auch setzen wir uns für Schaffung von zusätzlichen attraktiven Naturerlebnissen ein.

Energiewende mit Augenmaß
Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird grundsätzlich unterstützt, aber die Samtgemeinde setzt sich dafür ein, Projekte nicht gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger zu planen. Die sinnvolle Begrenzung der Standorte für Windenergieanlagen sowie die Verlegung von 380-KV-Leitungen in die Erde gehört zu den Kernforderungen.
 
Naturerlebnisse schaffen
Die Samtgemeinde setzt sich für die Schaffung von Naturerlebnispfaden an Schulen und Kindertagesstätten ein. Durch Rastplätze im Grünen soll das Potential des Samtgemeindegebietes noch besser genutzt werden.
 
E-Moblität fördern
Die Samtgemeinde setzt sich für die Errichtung von Ladestationen für E-Autos, E-Bikes und Pedelecs ein. Dazu sollen an zentralen Stellen verschiedene Freizeitangebote kombiniert und mit kostenlosen WLAN-Hotspots aufgewertet werden.
 
Radverkehr ausbauen
Die Samtgemeinde setzt sich für den weiteren Ausbau des Radwegenetzes ein. Dazu gehören auch Abstimmungen mit den Beteiligten, um etwa Feldwege dabei einzubeziehen.
 
Planung dem Klimawandel anpassen
Die Samtgemeinde setzt sich nicht nur für einen besseren Hochwasserschutz entlang der Fluss- und Bachläufe ein, sondern speziell auch für einen besseren Schutz gegen die Folgen von Starkregenereignissen.
 
 

Bilder aus unserer Samtgemeinde

SPD News

19.04.2018 08:19 Außerordentlicher Bundesparteitag Wiesbaden
Herzlich willkommen in Wiesbaden! Am 22. April beraten wir, wie wir als SPD gemeinsam in die Zukunft gehen. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Ideen für eine starke Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert einzubringen. Es geht um neue Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit, die wir im Dialog miteinander finden wollen. Auf dem Parteitag

12.04.2018 17:17 Interview mit Andrea Nahles in der Frankfurter Rundschau
SPD-Fraktionschefin Nahles will eine offene Debatte über die Frage, „welchen Sozialstaat eine Arbeitswelt braucht, die gut qualifizierte Menschen durch Algorithmen ersetzt.“ Ihr Anliegen: den Blick nach vorn richten, Pespektiven anbieten. Das komplette Interview mit der Frankfurter Rundschau auf spdfraktion.de

12.04.2018 08:21 WebSoziCMS: neue Version 3.6. ab sofort aktiv
Wir freuen uns, euch ab sofort das WebSoziCMS in der Version 3.6. zur Verfügung stellen zu können. Neben diversen Bugfixes und Optimierungen (viele Beschreibungen im Admin-Menü sind nicht mehr starr, sondern passen sich den Gegebenheiten bzw. Möglichkeiten des ausgewählten Layoutes an) umfasst die neue Version folgende Neuerungen: – der Editor erlaubt die Wiederherstellung noch nicht gespeicherter

12.04.2018 08:17 Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden
Carsten Träger, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, äußert sich zur aktuellen Debatte um die Kohle-Kommission. „Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden. Aufgaben von der Größenordnung wie der Ausstieg aus der Kohleverstromung nach dem Ausstieg aus der Kernenergie, löst man am besten im Konsens. Die SPD kann Strukturwandel, sie lässt die Kohlekumpels nicht ins Bergfreie fallen.

12.04.2018 08:15 Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Grundsteuer – Sicherung des Aufkommens hat Priorität
Erwartungsgemäß hat das Bundesverfassungsgericht die Regelungen zur Bemessung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, muss eine Reform nun umgehend in Angriff genommen werden. Ziel ist die Sicherung des bisherigen Grundsteueraufkommens für die Kommunen. „Das Bundesverfassungsgericht hat die Einheitsbewertung des Grundvermögens in den alten Bundesländern ab dem Stichtag 1. Januar 2002 für verfassungswidrig

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