Integration

Integration

"WIR stellen uns den Herausforderungen"

 

Wir finden es sehr beachtenswert wie unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger sich aktiv für die Aufnahme und Unterstützung einsetzen - DANKE, das ist nicht selbstverständlich.

Es wurde schon viel von den fleissigen Helferinnen und Helfern erreicht, wir dürfen aber nicht nachlassen den Hilfesuchenden auch in Zukunft die Möglichkeiten zu geben, sich in unserer Mitte zurecht und wohl zu fühlen.

Mit Ihnen wollen wir auch weiterhin die bedrängten und bedrohten Menschen helfen und alle die unterstützen, die sich ihrer annehmen.

 
Willkommenskultur statt Abschottung
Die Samtgemeinde bietet Menschen, die aus Angst und Verzweiflung ihre Heimat verlassen haben, eine neue Perspektive.
 
Bund, Land und Landkreis in die Pflicht nehmen
Die Samtgemeinde setzt sich dafür ein, dass Bund, Land und Landkreis ihren Verpflichtungen nachkommen und die Kommunen nicht überfordern.
 
Unterstützung ehrenamtlicher Helfer
Die Samtgemeinde ist sich bewusst, dass nur durch die Einsatzbereitschaft zahlreicher Helferinnen und Helfer die Integration gelingen kann. Diese ehrenamtliche Arbeit wird durch hauptamtliche Kräfte aktiv unterstützt.
 
Dezentrale Unterbringung
Die Samtgemeinde setzt sich für eine dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge und Asylbewerber ein, um Konflikte und die Überforderung einzelner Orte zu vermeiden. Bei der Anmietung privaten Wohnraums werde alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um die Nutzung öffentlicher Einrichtungen wie z. B. Turnhallen zu verhindern.
 
Sprache als Schlüssel zur Integration
Die Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern muss direkt ab ihrer Ankunft in der Samtgemeinde beginnen. Über den Landkreis sind erreichbare Sprachkurse sicherzustellen. Einrichtungen wie Kindertagesstätten und Schulen müssen angemessen bei ihrer Arbeit unterstützt werden. Für Behörden- und Arztkontakte muss ein Netzwerk aus Übersetzern vorgehalten werden.
 
Integration durch Vereine und Arbeit
Die Samtgemeinde unterstützt Vereine bei der Einbindung von Flüchtlingen und Asylbewerbern. Die Samtgemeinde stimmt mit der Arbeitsagentur und anderen Akteuren ab, welche Arbeitsmöglichkeiten diesem Personenkreis angeboten werden kann.
 
 

Bilder aus unserer Samtgemeinde

SPD News

19.04.2018 08:19 Außerordentlicher Bundesparteitag Wiesbaden
Herzlich willkommen in Wiesbaden! Am 22. April beraten wir, wie wir als SPD gemeinsam in die Zukunft gehen. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Ideen für eine starke Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert einzubringen. Es geht um neue Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit, die wir im Dialog miteinander finden wollen. Auf dem Parteitag

12.04.2018 17:17 Interview mit Andrea Nahles in der Frankfurter Rundschau
SPD-Fraktionschefin Nahles will eine offene Debatte über die Frage, „welchen Sozialstaat eine Arbeitswelt braucht, die gut qualifizierte Menschen durch Algorithmen ersetzt.“ Ihr Anliegen: den Blick nach vorn richten, Pespektiven anbieten. Das komplette Interview mit der Frankfurter Rundschau auf spdfraktion.de

12.04.2018 08:21 WebSoziCMS: neue Version 3.6. ab sofort aktiv
Wir freuen uns, euch ab sofort das WebSoziCMS in der Version 3.6. zur Verfügung stellen zu können. Neben diversen Bugfixes und Optimierungen (viele Beschreibungen im Admin-Menü sind nicht mehr starr, sondern passen sich den Gegebenheiten bzw. Möglichkeiten des ausgewählten Layoutes an) umfasst die neue Version folgende Neuerungen: – der Editor erlaubt die Wiederherstellung noch nicht gespeicherter

12.04.2018 08:17 Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden
Carsten Träger, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, äußert sich zur aktuellen Debatte um die Kohle-Kommission. „Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden. Aufgaben von der Größenordnung wie der Ausstieg aus der Kohleverstromung nach dem Ausstieg aus der Kernenergie, löst man am besten im Konsens. Die SPD kann Strukturwandel, sie lässt die Kohlekumpels nicht ins Bergfreie fallen.

12.04.2018 08:15 Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Grundsteuer – Sicherung des Aufkommens hat Priorität
Erwartungsgemäß hat das Bundesverfassungsgericht die Regelungen zur Bemessung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, muss eine Reform nun umgehend in Angriff genommen werden. Ziel ist die Sicherung des bisherigen Grundsteueraufkommens für die Kommunen. „Das Bundesverfassungsgericht hat die Einheitsbewertung des Grundvermögens in den alten Bundesländern ab dem Stichtag 1. Januar 2002 für verfassungswidrig

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